Die Stadtentwässerung Dresden nutzt moderne Sanierungsverfahren

Die SEDD setzt in der Kanalisation vermehrt auf Sanierungsstrategien, die die Einschränkungen für das städtische Leben minimieren.

Norman Wonka, Teamleiter Investitionen, im Interview mit Thomas Baumann-Hartwig, Dresdner Neueste Nachrichten.

Flotte Dresdner Kanal-Sanierer

Eine gewaltige Röhre des Neustädter Abfangkanals wird schneller als geplant verlegt. Worauf es beim Finale besonders ankommt.

Sanierung des Dükerrohres an der Flügelwegbrücke abgeschlossen

Die Abwasserröhre an der Flügelwegbrücke ist jetzt auch von oben gesichert. Warum das für die Röhre unter der Elbe so wichtig ist.

Neues Abwasserpumpwerk für den Airportpark Dresden

Die Stadtentwässerung Dresden GmbH hat nach zweijähriger Bauzeit ein neues Abwasserpumpwerk an der Radeburger Straße in Hellerau/Wilschdorf in Betrieb genommen. Der reguläre Betrieb begann am 28. Dezember 2020.

Die Umgehnungsleitung für den letzten Sanierungsabschnitt des Neustädter Abfangkanals ist fertig

Die Stadtentwässerung saniert jetzt das letzte Stück des rechtselbischen Neustädter Abfangkanals. Damit das Abwasser von während der Bauarbeiten gut im Klärwerk Kaditz ankommt und es keine großen Verkehrseinschränkungen gibt, ist großer Aufwand nötig. (Quelle: Saechsische.de, Foto: Sven Ellger)

Neues Abwasserpumpwerk für Industrieansiedlungen im Dresdner Norden

An der Radeburger Straße in Rähnitz dreht sich derzeit ein Baukran. Die Dresdner Stadtentwässerung investiert dort kräftig, damit das neue Boschwerk einen ordentlichen Abwasseranschluss bekommt. Der Konzern baut im Rähnitzer Gewerbegebiet Airportpark eine Chip-Fabrik, in der rund 700 Jobs entstehen sollen. Etwa eine Milliarde Euro werden dafür investiert. Nach einer Anlaufphase soll dort Ende 2021…

Unterirdische Großbaustelle in Loschwitz geplant

Der Dresdner Stadtteil Loschwitz ist bei den Dresdnern beliebt und ein attraktives Ausflugsziel für Touristen. Für die Mitarbeiter des Dresdner Kanalnetzbetriebes ist Loschwitz indes ein Sorgenkind. Eine Großinvestition soll die Situation bis 2023 zukunftsfähig machen.