Ausbildung ist Herzenssache

Du hast die Schule bald beendet und bist auf der Suche nach einem passenden Aus­bil­dungs­platz?

Mit unseren Ausbildungsangeboten bieten wir dir einen perfekten Start ins Be­rufs­le­ben. Ob als Fachkraft für Abwassertechnik (m/w/d), Kaufmann für Büromanagement (m/w/d) oder als Mechatroniker (m/w/d), mit deinem Erfindergeist und deiner Aben­teu­er­lust bist du genau richtig bei der Stadt­ent­wäs­se­rung Dresden GmbH.

Klär Deine Zukunft und werde Teil unseres Teams!

In Deiner Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik (m/w/d) wird Dir ein lebenswichtiger Rohstoff anvertraut! Du testest, kontrollierst und analysierst alles rund um das Abwasser und hältst die Kläranlage und das Kanalsystem mit Tatkraft und Know-How in Schuss.

Hier geht´s zum Ausbildungsangebot.

Das erwartet Dich in Deiner Ausbildung:

  • Abwasserreinigung und Schlammbehandlung auf der Kläranlage
  • Ableiten von Abwasser im Kanalnetz
  • Analysieren von Proben im Labor
  • Montieren, Messen und Schweißen in der Schlosserei und E-Werkstatt

Das solltest Du mitbringen:

  • Spaß an Mathematik und Naturwissenschaft
  • Interesse am Umweltschutz
  • Begeisterung für Technik und Handwerk
  • Körperliche Fitness

Dein Ansprechpartner:

Reinhard Reißmann
Technischer Ausbilder

0351 822-3107
reinhard.reissmann@se-dresden.de

Im Laufe Deiner Ausbildung lernst Du die verschiedenen kaufmännischen Bereiche bei der SEDD kennen. Mit je­dem Jahr der Ausbildung wächst Dein Er­fah­rungs­schatz und Deine Ver­ant­wor­tung. Als angehender Kaufmann für Büro­ma­nage­ment (m/w/d) bist Du voll auf Draht und das Bindeglied zwischen Auftrag und ausführenden Technikern.

Hier geht´s zum Ausbildungsangebot.

Das erwartet Dich in Deiner Ausbildung:

  • Auftragssteuerung und Koordination betriebswirtschaftliche Sachverhalte
  • Finanzen
  • Einkauf und Logistik
  • Marketing und Vertrieb
  • Human Ressources
  • Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement
  • Vertragswesen

Das solltest Du mitbringen:

  • Interesse an betriebswirtschaftlichen Abläufen
  • Kommunikationsstärke und lösungsorientiertes Denken
  • Organisationstalent und Freude an Teamarbeit
  • Erste Kenntnisse im Umgang mit MS-Office

Deine Ansprechpartnerin:

Birgit Adamiec
Kaufmännische Ausbilderin

0351 822-4728
birgit.adamiec@se-dresden.de

Als zukünftiger Mechatroniker (m/w/d) reicht Dein Aufgabenspektrum von der Metall­be­ar­bei­tung bis hin zur In­stal­la­tion und Konfiguration von Netz­wer­ken.

Hier geht´s zum Ausbildungsangebot.

Das erwartet Dich in Deiner Ausbildung:

  • Installieren elektrischer Baugruppen und Komponenten
  • Messen und Prüfen elektrischer Größen
  • Installieren und Testen von Komponenten sowie Aufbauen und Prüfen elektronischen, pneumatischen und hydraulischen Steuerungen
  • Spanen, Trennen, Umformen und Schweißen
  • Programmieren, Inbetriebnahme, Bedienen und Instandhalten mechatronischer Systeme

Das solltest Du mitbringen:

  • Spaß an Mathematik- und Naturwissenschaften
  • Freude an Technik und Handwerk
  • Blick für Details und technische Zusammenhänge
  • Erste Informatikkenntnisse

Dein Ansprechpartner:

Reinhard Reißmann
Technischer Ausbilder

0351 822-3107
reinhard.reissmann@se-dresden.de

Top Ausbildungsbetrieb

Während Deiner gesamten Ausbildung pro­fi­tierst Du von einer erstklassigen Aus­bil­dungs­be­treu­ung. Unsere beiden Ausbildenden und die Ausbildungsbetreuenden in den Fachbereichen haben immer ein offenes Ohr für Dich. 

Ausgezeichnete Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung erfolgt nach TVAöD. Du erhältst u. a. einen jährlichen Lehr­mit­tel­zu­schuss, eine Jahressonderzahlung sowie 30 Tage bezahlten Urlaub. Darüber hinaus bieten wir einen finanziellen Zuschuss zum Mittagessen, zum Jobticket und  zu unseren Sportangeboten. Ebenfalls unterstützen wir Dich bei der Alters­vor­sor­ge und bei vermögenswirksamen Leis­tungen.

Zusammenhalt und Gemeinschaft

Gemeinsam ins Berufsleben starten! Dafür spon­sern wir Sportaktivitäten, veranstalten Grill­nachmittage, Aktionen und Veranstaltungen mit den Auszubildenden. Damit stiftet die Stadt­entwässerung Dresden nicht nur Teamgeist, sondern auch Freundschaften fürs Leben. 

Fit und Vital

Zugegeben, eine Kantine haben mittlerweile viele Ausbildungsbetriebe. Aber wer bietet seinen Auszubildenden ein umfangreiches Sportprogramm? Ob Fußball, Yoga, Volleyball oder Drachenboot, wir sind offen für alles, was Spaß macht und unsere Auszubildenden fit hält.

Auf ins Abenteuer Karriere

Unbeschwert kannst du Dich ganz auf Deine Aus­bildung konzentrieren, denn im Anschluss folgt erst einmal ein Probejahr. Als Jung­fach­­arbeiter sammelst Du erste Berufserfahrungen und arbeitest an einer der modernsten Klär­an­lagen weltweit. 

Persönliche Ansprechpartner


Birgit Adamiec
Kaufmännische Ausbilderin

0351 822-4728
birgit.adamiec@se-dresden.de

Reinhard Reißmann
Technischer Ausbilder

0351 822-3107
reinhard.reissmann@se-dresden.de

Wer bin ich, was kann ich und warum wir?

Nach dem Motto "Weniger ist mehr" - Bitte sende uns keine Romane zu. Im Anschreiben wollen wir ein paar Sätze über Dich lesen und warum Du Deine Ausbildung bei der Stadtentwässerung Dresden absolvieren möchtest. Viel­leicht hast Du ja einen besonderen Bezug zu uns? Gern kannst Du Deine Interessen und Hobbies mit einfließen lassen. 

Im Lebenslauf gibst Du deine bis­he­rigen Stationen wieder. Achte bitte darauf, dass die Daten vollständig sind und es keine Lücken gibt.

Der Fehlerteufel. Lass Deine Eltern, Freunde, Geschwister oder Lehrer Deine Bewerbung zur Sicherheit nochmal lesen. 

Mach nicht alles Blatt!

Als Umweltdienstleister wollen wir Papier sparen. Daher freuen wir uns, wenn Deine Bewerbung per E-Mail (in einem PDF-Dokument) an personalinfo@se-dresden.de, bei uns eingeht. Ganz unabhängig davon, nehmen wir natürlich auch Bewerbungsmappen entgegen. Bitte sende uns Deine vollständigen Unterlagen zu, d. h. Anschreiben, Lebenslauf und Schulzeugnisse. 

Unsere Auszubildende Laura, Niels und Tobias (Fachkraft für Abwassertechnik) standen uns Rede und Antwort. Erhaltet einen Einblick in die Ausbildung der Stadtentwässerung Dresden GmbH und erfahr mehr über unsere Auszubildenden.

Warum wollt ihr Fachkraft für Abwassertechnik werden?

Laura: Mir ist das Wichtigste, dass ich der Umwelt und den Tieren helfen kann und der Beruf vielseitig und interessant ist. Ich habe nach einer abwechslungsreichen Ausbildung im Bereich Umwelt gesucht... und sie auch gefunden. *lacht und freut sich

Niels: Ich habe mich schon immer für das unterirdische Dresden und Kanäle interessiert. Mein Opa hat mich dafür begeistert und mir früher oft aus einem Buch von der Stadtentwässerung vorgelesen. Es war also schon als Kind mein Wunsch, diese Ausbildung zu machen. Mein Plan B wäre Fachabi an der Hoga oder eine Ausbildung zum Chemielaborant gewesen. Ich bin froh, das Plan A geklappt hat. *zwinkert und lacht

Tobias: Nach der Schule habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Landestalsperrenverwaltung im Labor gemacht. Das hat mein Interesse für Wasser und für die Ausbildung zum Wasserbauer geweckt. Ein Freund hatte mir den Tipp gegeben, dass auf der Onkel Sax Messe weitere coole Berufe vorgestellt werden. Auf der Messe habe ich zum ersten Mal von der Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik gehört und bin mit dem Ausbilder der Stadtentwässerung Dresden ins Gespräch gekommen. 

Was macht euch am meisten Spaß und was gefällt euch nicht so?

Laura: Mir macht die Zeit im Betrieb am meisten Spaß. Neue Kollegen kennenzulernen und die Anlagen zu erkunden ist spannend und wichtige Grundlage für den Job. Am Anfang der Ausbildung stehen allerdings Berufsschule und SBG an erster Stelle. Das heißt, wir Azubis im 1. Lehrjahr sind nur etwa ¼ im Betrieb. Umso mehr freue ich mich aufs 2. Lehrjahr, da wir der der Praxisanteil mehr.

Niels: Mir macht am meisten die praktische Arbeit Spaß, z. B. das Kanalspülen oder draußen in der Stadt mit Spül- und Saugfahrzeugen unterwegs zu sein. Die Mess- und Steuertechnik im theoretischen Ausbildungsteil ist nicht so mein Ding, ich bin kein großer Computerfan. Viele Sachen werden über den PC angesteuert, man lernt also, damit zu arbeiten und zu programmieren. Das war mir nicht so bewusst.

Tobias: Das praktische Arbeiten macht mir am meisten Spaß. Am liebsten arbeite ich im Kanalnetz. Das ist sehr abwechslungsreich und man ist den ganzen Tag draußen unterwegs. Auf der Kläranlage hingegen hat man viel am Computer und mit Steuerungstechnik zu tun, das ist nicht so meins. Theorielehrgänge und Unterweisungen mag ich nicht so gern, gehört aber dazu.

Welche Schulfächer sollte einem liegen? 

Laura: Chemie und Biologie sind enorm wichtig. Wenn man z. B. auf einer kleineren Kläranlage ohne eigenes Betriebslabor ist, muss man die Abwasserproben dort selbst untersuchen. Das ist super spannend und verantwortungsvoll, aber nicht ganz einfach.

Niels: Ja, Chemie und Biologie sind super wichtig und teilweise auch Physik. Im 3. Lehrjahr kommt Elektrotechnik dazu, da lernt man noch mehr über Stromkreisläufe und Schaltungen.

Tobias: Chemie ist das Allerwichtigste. In den ersten 1,5 Jahren hat man sehr viel Chemie in der Berufsschule und arbeitet viel im Ausbildungslabor. Auch Mathe ist wichtig und etwas Physik.

Wie kommt ihr morgens zur Arbeit?

Laura: Als Azubi habe ich unterschiedliche Wege: Kläranlage in DD Kaditz, Berufsschule in Pirna, SBG in DD Johannstadt. Derzeit fahre ich noch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wenn ich 18 bin, fahre ich aber bestimmt mit dem Auto auf zur Kläranlage und in die Berufsschule, das geht wesentlich schneller. Zur SBG nehme ich weiterhin den Bus und Bahn.

Niels: Ich fahre mit Bus und Bahn auf Arbeit. Dazu nutze ich das Azubi-Ticket Sachsen, die SEDD zahlt 10 % dazu. Mit dem Ticket komme ich auch am WE gut rum, das ist total praktisch und man kann mit Regionalbahn mal einen Ausflug nach Chemnitz oder Leipzig machen.

Tobias: Da ich einen weiteren Arbeitsweg habe, fahre ich mit dem Auto.

Gibt es spezielle Azubi-Events?

Laura: Am Anfang der Ausbildung geht es gemeinsam zur Einführungswoche an den Senftenberger See. Das ist spannend und gut für die Teambildung. Im Laufe der Ausbildung gibt es auch immer mal wieder Grillnachmittage und es werden viele Sportevents angeboten.

Niels: Mir gefällt besonders der Azubi-Stammtisch, der ein paar Mal im Jahr z. B. in einem Bowlingcenter oder in einer Gaststätte stattfindet. Dort treffen sich alle Auszubildenden, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Da trifft man auch die Auszubildenden aus den anderen Lehrjahren, die man sonst weniger sieht als die eignen Klassenkameraden.

Tobias: Ja, die gibt es. Da ich etwas weiter weg wohne, nehme ich in der Regel nicht daran teil.

Welche Zukunftspläne habt ihr?

Laura: Ganz oben steht, dass ich meinen Abschluss so gut wie möglich meistern kann. Mein Ziel ist es, eine Festanstellung bei der SEDD zu bekommen und später meinen Meister zu machen. Nach der Ausbildung werden wir für ein Jahr übernommen. Das gibt Sicherheit.

Niels: Mein Wunsch für die Zukunft ist, dass ich nach meiner Ausbildung fest übernommen werde und später als ausgelernte Fachkraft für Abwassertechnik bei der Stadtentwässerung Dresden angestellt bin. Am liebsten würde ich draußen im Kanalnetzt arbeiten. Ich wünsche mir auch, dass mir die Arbeit weiterhin Freude macht und ich auch später noch damit zufrieden bin.

Tobias: Nach der Ausbildung will ich erst mal arbeiten und dann in Ruhe schauen, wie es später weitergehen kann. Da gibt es ja viele Möglichkeiten. Vor kurzem hatte ich meine Abschlussprüfung bestanden und mein Ziel war es, danach eine unbefristete Stelle zu bekommen. Das hat auch geklappt und ich arbeite zukünftig in einer Kolonne im Kanalnetz.

Unsere Auszubildenden Josephine, Max, Melanie und Kim (Kaufleute für Büromanagement) standen uns Rede und Antwort. Erhaltet einen Einblick in die Ausbildung der Stadtentwässerung Dresden GmbH und erfahr mehr über unsere Auszubildende.

Warum wollt ihr Kauffrau bzw. Kaufmann für Büromanagement werden?

Josephine: Mein Wunsch nach einer kaufmännischen Ausbildung bestand schon immer. Gerade als Kauffrau für Büromanagement stehen einem die Türen in vielen Branchen offen. Der Beruf ist vielfältig und breit gefächert. Meine Entscheidung stand also schnell fest.

Max: Ich habe schon immer gern mit Zahlen und dem Computer gearbeitet. Die abwechslungsreichen Aufgaben beim Ausbildungsberuf haben mich überzeugt. Es werden viele allgemeine Themen behandelt und man ist am Ende breiter aufgestellt. Mit dem Beruf kann ich in vielen Bereichen arbeiten und es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Da ich zwei linke Hände habe, kam eine handwerkliche Ausbildung für mich nicht in Frage.

Kim: Mir hat Rechnungswesen schon an der Fachoberschule gut gelegen. Auch das Planen und Organisieren macht mir sehr viel Spaß. Daher wusste ich gleich, dass die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement genau das richtige für mich ist. 

Melanie: Ich habe mich für den Beruf Kauffrau für Büromanagement entschieden, da ich gerne Veranstaltungen plane und ein sehr organisierter Mensch bin. Bei einem Berufswahltest in meiner alten Schule kam diese Berufsrichtung zum Vorschein.

Was macht euch am meisten Spaß und was gefällt euch nicht so?

Josephine: Mir gefällt besonders, dass es einen Durchlauf im Unternehmen gibt. So lerne ich die Abläufe und das Unternehmen besser kennen. Gleichzeitig stellt man fest, wie gut die Kollegen und Kolleginnen untereinander vernetzt sind und wie wichtig Teamwork ist. Im technischen Bereich hat mir die Baustellenbesichtigung viel Spaß bereitet. Man erhielt einen guten Einblick, wie die Arbeit draußen organisiert ist. Was definitiv nicht zu meinen Lieblingsaufgaben zählt, sind monotone Aufgaben, wie z. B. die Erledigung von Ablage. Ich denke jeder Azubi muss da durch.

Max: Durch die Vielfältigkeit der Ausbildung immer wieder Neues zu lernen und anzuwenden, finde ich besonders toll. Als kaufmännische Auszubildende haben wir ab und an die Möglichkeit, die Techniker bei Außeneinsätzen zu begleiten. So lernen wir auch diese Bereiche und Kollegen kennen. Motivieren tut mich, dass man immer was zu tun hat und das Arbeiten auch Sinn macht. Was ich nicht so gut finde sind z. B. Berichte erstellen und dass die Anbindung mit den ÖPNV nicht ganz so gut ist, der Weg lohn sich aber trotzdem

Kim: Ich mag es, dass wir viele unterschiedliche Abteilungen durchlaufen – die technischen genauso wie die kaufmännischen. Dadurch sind die Aufgaben immer verschieden und nie eintönig. Auch die Theorie in der Berufsschule ist abwechslungsreich und interessant. Durch die gemeinsame Einführungswoche haben wir Azubis eine gute Basis für den Zusammenhalt untereinander. Natürlich bekommen wir auch mal Aufgaben, die nicht so viel Spaß machen, aber das gehört eben dazu und es wird nicht gemeckert. 

Melanie: Am meisten Spaß bei der Stadtentwässerung Dresden GmbH bereitet mir die Vielfalt der Aufgaben in den einzelnen Abteilungen. Dazu gehören auch die Außeneinsätze mit unseren Außendienstmitarbeitern, die mir persönlich immer sehr gefallen haben. Denn dabei kann man den direkten Kundenkontakt beobachten, hat Abwechslung und sitzt nicht den ganzen Tag im Büro. Mir persönlich gefallen keine monotonen Aufgaben, wie zum Beispiel das archivieren von sehr vielen Ordnern oder Akten für die man einen Tag braucht.

Welche Schulfächer sollte einem liegen? 

Josephine: In der Fachoberschule hatte ich damals Wirtschaft. Das erweist sich in der Ausbildung als Vorteil. Außerdem empfinde ich Deutsch, Mathe und Informatik als sehr wichtig.

Max: Deutsch und Mathe sind wichtig sowie ein Verständnis für Zahlen im Allgemeinen, z. B.  Prozentrechnung bzw. den Dreisatz, sollte man mitbringen.  

Kim: Auf jeden Fall sollte man gut mit Zahlen umgehen können. Wenn man darüber hinaus auch Spaß an Deutsch und Grundkenntnisse in Englisch hat, hilft das ebenfalls weiter.

Melanie: Die Grundlagen für eine Ausbildung zur/-m Kauffrau/-mann für Büromanagement liegen in der Mathematik, Deutsch und Wirtschaft. Man sollte vor Allen Dingen mit Interesse und Verständnis darangehen.

Wie kommt ihr morgens zur Arbeit?

Josephine: Unterschiedlich. Manchmal mit dem Bus oder ein Elternteil bringt mich. Momentan spare ich auf ein eigenes Auto und der Führerschein ist so gut wie in der Tasche.

Max: Ich fahre mit Bus und Bahn auf Arbeit und zur Berufsschule.

Kim: Normalerweise nehme ich das Auto, kostenlose Parkplätze im Betriebsgelände stehen zur Verfügung. Im Sommer fahre ich auch gern mit dem Fahrrad zur Arbeit. In die Berufsschule fahre ich aufgrund der Parkplatzsituation meist mit Bus und Bahn.

Melanie: Aufgrund der guten Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahre ich jeden Tag mit Bus und Bahn auf Arbeit. Zur Verfügung stehen mir die Busse 70, 80 oder 79. Diese drei Busse fahren direkt bis zur Haltestellen Overbeckstraße, an der ich jeden Morgen aussteige und zur Arbeit laufe.

Gibt es spezielle Azubi-Events?

Josephine: Noch vor Ausbildungsstart werden alle „Neuen“ zu einem gemeinsamen Grillnachmittag eingeladen, dabei lernen sich alle erstmal kennen. Nach Ausbildungsstart fährt das neue Lehrjahr zur Einführungswoche an den Senftenberger See. Dort lernen wir das Unternehmen besser kennen, erhalten Belehrungen und arbeiten in Projektgruppen zusammen. Kombiniert wird das ganze mit Aktivitäten in der Natur. Ansonsten gibt es jährliche Weihnachtsfeiern und Versammlungen. Auch in der Freizeit treffen wir uns untereinander, z. B. im Sommer beim Volleyball spielen am CityBeach. 

Max: Ja, eine Menge. Es gibt die Einführungswoche für die Neustarter, einen Azubi-Stammtisch, Treffen beim Volleyball und eine gemeinsame WhatsApp-Gruppe. Auch die Azubi-Weihnachtsfeier ist jedes Jahr ein Highlight, mein Favorit war der Sushi Kurs bei Sushi & Wein.

Kim: Die Ausbildung beginnt mit einem gemeinsamen Grillnachmittag. Dort begegnen wir uns zum ersten Mal und lernen auch die Azubis aus den anderen Lehrjahren sowie die Ausbildner kennen. Im Laufe der Ausbildung folgen die Einführungswoche, verschiedene Weihnachtsfeiern, die JAV-Versammlung sowie Geburtstagsrunden.

Melanie: Am Anfang jeder Ausbildung ist es Tradition mit seinem Lehrjahr und den Ausbildern an den Senftenberger See zu fahren, um sich besser kennenzulernen. Während der gesamten Ausbildung findet vereinzelt Unterricht statt, damit meine ich Vitalis. Bei Vitalis geht es um den Erhalt der Gesundheit. Mit welchen Sportübungen kann man den Rücken stärken, die Schultern und den Nacken trainieren und wie ernährt man sich gesund?

Welche Zukunftspläne habt ihr?

Josephine: Ich würde mich sehr freuen, wenn es nach den 3 Jahren Ausbildung hier für mich weitergeht und ich einen festen Platz erhalte oder bei einem anderen städtischen Partner. Mein Plan B geht aber in eine vollkommen andere Richtung, weder im Immobilienbereich oder mein Kindheitstraum war schon immer Flugbegleiterin. Ich bin sehr aufgeschlossen gegenüber Neuem, möchte mir aber jetzt noch keine Gedanken machen, was in 3 Jahren ist.

Max: Der Grundbaustein ist erst mal gelegt, ich habe letzte Woche meine letzte Prüfung bestanden und bin sehr stolz. Jetzt will ich erst mal einen guten Job machen und dann schauen, wie es weitergeht. Es gibt viele Weiterbildungen und die SEDD zahlt auch Zuschüsse zu bestimmten Qualifizierungen, z. B. im Bereich Finanzen. Die beruflichen Entwicklungschancen sehen also gut aus. Noch mal ein Studium anzuschließen kommt für mich eher nicht in Frage.

Kim: Ich bin noch sehr offen, was meine Zukunft betrifft. Vielleicht fange ich später nochmal an zu studieren oder mache das nebenberuflich. Sicher ist, dass ich bei der Stadtentwässerung Dresden bleiben möchte und auch in dem Berufsfeld, in dem ich derzeit tätig bin. Gegebenenfalls spezialisiere ich mich auf eine bestimmte Richtung.

Melanie: Mein vorerst größtes Ziel ist es die Prüfungen erfolgreich zu absolvieren und anschließend unbefristet bei der Stadtentwässerung Dresden GmbH zu arbeiten.

  • „An der Ausbildung gefällt mir am besten, dass es nie langweilig wird. Wir durchlaufen viele verschiedene Bereiche und dürfen überall hineinschnuppern.“

    Melanie Kröber 
    Kauffrau für Büromanagement, 2. Lehrjahr

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    "Dresden ist schön und unter Dresden findet man Abenteuer."

    Florian Bastian
    Fachkraft für Abwassertechnik, 1.Lehrjahr

  • "Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und gehen respektvoll miteinander um. Man bekommt immer Unterstützung und Hilfe. Während der Einführungswoche am Senftenberger See konnten wir Auszubildenden uns sehr gut kennenlernen."

    Kim Kauer 
    Kauffrau für Büromanagement, 2. Lehrjahr

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    "Ich bin hier, weil ich als Fachkraft für Abwassertechnik viele verschiedene handwerkliche Tätigkeiten ausüben kann."

    Robert Baumgart
    Fachkraft für Abwassertechnik, 1. Lehrjahr

  • "Zahlen sind mein Ding. In den drei Jahren meiner Ausbildung haben mir besonders die Einsätze bei den Finanzern großen Spaß gemacht und meinen Spezialisierungswunsch in diesen Bereich bestärkt."

    Max Kittelmann 
    Kaufmann für Büromanagement, 3. Lehrjahr

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    "Wir reden nicht nur über Umweltschutz, wir machen Umweltschutz!"

    Laura Kämpffe
    Fachkraft für Abwassertechnik, 1. Lehrjahr