Stadtentwässerung Dresden schafft Wissen

Meldungen

SEDD gehört zu Deutschlands besten Ausbildern
Samstag, 21.10.2017
Gemeinsam mit der Talentplattform Ausbildung.de hat die Zeitschrift Capital erstmals eine breit angelegte Untersuchung... › mehr
Einladung für die 4. Cleantech-Jahreskonferenz
Freitag, 29.09.2017
2. November 2017 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin: Energiewende in der Wasserwirtschaft –... › mehr

Kundenservice

Telefon: 0351 822-3344


Störungsmelder

24/7-Telefon: 0351 822-2222


Baustellenradar


Presseanfragen

Telefon: 0351 822-3621


verstopfte Straßenabläufe

Landeshauptstadt Dresden
Straßen- und Tiefbauamt

Telefon: 0351 4889770


Wildvogel-auffangstation

Leiterin: Saskia Keller

Telefon: 0351 26351544
Mobil: 0172 6454312


Praxis und Theorie vereint: Forschen und entwickeln mit exzellenten Partnern

Hinter den Abkürzungen MikroModell, REGKLAM, IWAS, ZAK, ANTI-Resist stehen Forschungsprojekte, die die Stadtentwässerung Dresden (SEDD) gemeinsam mit exzellenten Partnern aus der Wissenschaft initiiert hat. In der Praxis stehen die Experten immer wieder vor abwassertechnischen Herausforderungen oder sie entdecken Optimierungsmöglichkeiten, die sie gemeinsam mit Partnerinstitutionen untersuchen und praxistaugliche Lösungen entwickeln. Beispielsweise geht es dabei um:

  • die Auswirkungen des Klimawandels auf die Region Dresden (REGKLAM)
  • die Optimierung der Verfahrenstechnik und des Energiebedarfs der Kläranlage (ZAK)
  • ein Modell zum Verhalten von Antibiotika und antibiotikaresistenten Mikroorganismen im städtischen Abwassersystem (ANTI-Resist)
  • die Vermittlung von wasserwirtschaftlichem Know-how weltweit (IWAS)
  • das Vorkommen von Mikroschadstoffen (das sind gelöste, unerwünschte, mikroskopisch kleine Stoffe z. B. Arzneimittelwirkstoffe, Kosmetikwirkstoffe, Röntgenkontrastmittel, Chemikalien oder Pestizide) in der Elbe (Dresden), in der Weißen Elster (Plauen), Chemnitzer Mulde/Chemnitz (Chemnitz). Woher stammen die Mikroschadstoffe? Gibt es Wege, diese Mikroschadstoffeinträge zu verhindern oder mit welchen Maßnahmen können sie am besten behandelt und entfernt werden? (MikroModell).

Seit vielen Jahren besteht eine enge Kooperation zur Exzellenzuniversität Technische Universität Dresden (TUD), eine der bundesweit und international renommiertesten deutschen wissenschaftlichen Einrichtungen im Wasserwirtschaftssektor. Mitarbeiter und Studenten vom Institut für Siedlungs- und Industriewasserwirtschaft der TUD arbeiten beinahe täglich mit den SEDD-Kollegen im Labor und bei den einzelnen Verfahrensstufen der Kläranlage zusammen. 

Ebenso bestehen gute Kontakte zum Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und zum Fraunhofer Institut für keramische Technologien und Systeme (IKTS).

GELSENWASSER engagiert sich im Forschungsbereich seit Jahren in Dresden. Von 2006 – 2010 wurde eine Stiftungsprofessur für Industriewasserwirtschaft sowie 2014 – 2015  die Professur für Hydroverfahrenstechnik finanziert. Für das neueste Forschungsverbundprojekt „MikroModell“ wurden ebenfalls finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt.

Stand: Oktober 2017

Projektzeitraum: 2008 bis 2013
www.ufz.de/iwas-sachsen

Projektzeitraum: 2009 bis 2013
www.regklam.de

Projektzeitraum: 2016 bis 2018
www.mikro-modell.de