Stadtentwässerung Dresden schafft Wissen

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Einladung für die 4. Cleantech-Jahreskonferenz
Freitag, 29.09.2017
2. November 2017 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin: Energiewende in der Wasserwirtschaft –... › mehr
Die Stadtentwässerung Dresden GmbH hat wieder eine Doppelspitze
Freitag, 08.09.2017
Der Dresdner Stadtrat bestätigte Ralf Strothteicher als neuen Technischen Geschäftsführer. Der Dresdner Stadtrat hat in... › mehr

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Forschen und entwickeln mit starken Partnern

Hinter den Abkürzungen REGKLAM, IWAS, ZAK, ANTI-Resist stehen Forschungsprojekte, die die Stadtentwässerung (SEDD) gemeinsam mit starken Partnern aus der Wissenschaft ins Leben gerufen hat und so kontinuierlich abwassertechnische Themen und Herausforderungen annimmt, untersucht und Lösungen entwickelt und umsetzt. Beispielsweise geht es dabei um:

  • die Auswirkungen des Klimawandels auf die Region Dresden,
  • die Optimierung der Verfahrenstechnik und des Energiebedarfs der Kläranlage,
  • ein Modell zum Verhalten von Antibiotika und antibiotikaresistenten Mikroorganismen im städtischen Abwassersystem oder
  • die Vermittlung von wasserwirtschaftlichem Know-how weltweit.

Seit vielen Jahren besteht eine enge Kooperation zur Exzellenzuniversität Technische Universität Dresden (TUD), eine der bundesweit und international renommiertesten deutschen wissenschaftlichen Einrichtungen im Wasserwirtschaftssektor. Mitarbeiter und Studenten vom Institut für Siedlungs- und Industriewasserwissenschaft der TUD arbeiten eng mit den SEDD-Kollegen im Labor und bei den einzelnen Verfahrensstufen der Kläranlage zusammen. Ebenso bestehen gute Kontakte zum Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und zum Fraunhofer Institut für keramische Technologien und Systeme (IKTS).

Zudem finanziert GELSENWASSER seit 2006 eine Stiftungsprofessur für Industriewasserwirtschaft, mit deren Hilfe  Forschungsprojekte sowie die Betreuung von Praktikanten, Diplomanden und Doktoranden abgesichert werden kann.

Stand: September 2013