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Aus der Steckdose? Woher kommt unsere Energie?

05.02.2014 | Einladung zum Energieforum bei der Stadtenwässerung Dresden am 20. März 2014. Teilnahme kostenlos, hier gibt`s die Infos.

Energie treibt unser Leben an. Sie begleitet uns täglich und scheint der Garant für unseren Lebensstil und den Fortschritt zu sein. Obwohl „Energiesparen“ in aller Munde ist, wurde noch nie so viel Energie verbraucht wie heute. Der stetige Energiehunger resultiert aus unserem bisherigen Entwicklungsmodell, das Wachstum impliziert.

Theoretisch haben wir längst erkannt, dass die konventionelle Energieerzeugung ihre Grenzen hat. Praktisch stehen wir vor hochkomplexen Herausforderungen, die durch den Klimawandel, knappe Ressourcen, aber auch Fragen der globalen Gerechtigkeit unsere Gesellschaft berühren. Energiewende heißt nicht weniger, als bei laufendem System – unter Wahrung der Versorgungssicherheit, der Wirtschaftlichkeit, des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung – den zukunftsweisenden Umbau der Energieversorgung zu ermöglichen.

Die Energiewende ist damit von einer gesellschaftlichen Dimension und Komplexität, die kaum vorstellbar ist. Niemand kann heute sagen, wie genau und ob uns diese Veränderung gelingen wird. Der Erfolg der Energiewende ist für Deutschland und jeden Einzelnen von uns von Bedeutung! Wie gestalten wir die Energiewende? – In drei Diskussionsforen des Politischen Bildungsforums Sachsen der Konrad- Adenauer-Stiftung e.V. und der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt wollen wir informieren und Orientierung vermitteln sowie in einen Austausch zwischen Bürgern, Wissenschaft und Wirtschaft treten.

Dabei wollen wir den Prozess aus sächsischer, deutscher und globaler, aber auch aus wirtschaftlicher und kommunaler Perspektive diskutieren. Zum Auftakt betrachten wir die Energieerzeugung, in den folgenden Foren die Energieverteilung und Energienutzung. Die Reihe steht unter der Schirmherrschaft des sächsischen Ministerpräsidenten, Stanislaw Tillich. Wir laden Sie herzlich zum Dialogforum Energiewende ein.

Konrad Adenauer Stiftung
im Freitstaat Sachsen

 

Programm am 20. März 2014 in der Siebscheibenhalle der Kläranlage Dresden-Kaditz

Eintritt frei | Bitte melden Sie sich an (siehe PDF) | Anfahrt

16 Uhr | Begrüßung
Dr. Hans-Joachim Gericke
Leiter der Akademie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt

Dr. Joachim Klose
Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung im Freistaat Sachsen

Gunda Röstel
Käufmännische Geschäftsführerin Stadtentwässerung Dresden

16.10 Uhr | Grußwort
Von der Idee zur Wirklichkeit Politische Rahmensetzungen für das Gelingen der Energiewende in Sachsen
Dr. Fritz Jaeckel
Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

16.30 Uhr | Vom Energiefresser zum Energieproduzenten
Die Stadtentwässerung und die Energiewende
Gunda Röstel
Kaufmännische Geschäftsführerin Stadtentwässerung Dresden

Anschließend Führung zu Beispielen der Energieversorgung der Stadtentwässerung (50 min), mit Torsten Fiedler, Pressesprecher der Stadtentwässerung Dresden

18 Uhr | Pause mit Imbiss

18.15 Uhr | Eine Operation am offenen Herzen Die Energiewende in Deutschland
Prof. Dr. Michael Klein
Generalsekretär acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

18.45 Uhr | Die globale Wirkung der deutschen Energiewende Zur Wahrnehmung in Schwellenländern
Roberto Heinrich
Senior Consultant Wahl- und Meinungsforschung infratest dimap

19.15 Uhr | Podiumsdiskussion Energiewende in Sachsen
Dr. Peter Jantsch, Referatsleiter Energiepolitik im Sächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Steffen Schneider, Bürgermeister der Stadt Oederan
Prof. Dr. Michael Klein, acatech
Roberto Heinrich, infratest dimap

Moderation: Dr. Hans-Joachim Gericke