Kanalnetzstützpunkt Weißeritzstraße

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vis-à-vis dem Heinz-Steyer-Stadion: Garagen für Spezialtechik

Die Stadtentwässerung Dresden nahm am 3. Juni 2002 feierlich den Kanalbetriebspunkt Weißeritzstraße in Betrieb. Durch das moderne Garagen- und Sozialgebäude im Bogen Weißeritzstraße/Ostra-Ufer (visavis dem Heinz-Steyer-Stadion) verbessern sich die Arbeitsbedingungen der Kanalarbeiter erheblich, die für die Kontrolle, Wartung und Reinigung des westlichen Dresdner Abwassernetzes verantwortlich sind.

Annähernd 450.000 Euro kosteten die Erschließung des Geländes, das Bauwerk, die Außenanlagen und die Ausstattung des Gebäudes. Der Baustart erfolgte am 1. August 2001.

Das betriebseigene Grundstück wurde auch schon früher als Kanalnetzstützpunkt betrieben. Wegen beengter Platzverhältnisse und unzureichender sozialer Bedingungen für die Mitarbeiter wurde der Stützpunkt aber nach Neuerrichtung des Stützpunktes am Flügelweg im Jahr 1995 aufgegeben.

Da das Grundstück einen wichtigen zentralen Betriebspunkt im Kanalnetz darstellt, entschied die Stadtentwässerung Dresden, das Gelände als Reservefläche für den flächenmäßig ausgelasteten Stützpunkt »Flügelweg« zu nutzen und wegen der exponierten Lage in angemessener Form neu zu gestalten. Auf Grund des schlechten Bauzustandes der vormaligen Massivbaracke war deren Abriss und ein Neubau unumganglich geworden.

Der Neubau verfügt über acht Unterstellmöglichkeiten für Fahrzeuge und Material sowie eine Raumzelle für den zeitweiligen Aufenthalt von Arbeitskräften. Das hinter eine halb hohe Sandsteinmauer eingerückte Bauwerk in Stahlskelettkonstruktion mit Alu- und Schichtstoffplatten sowie einer Dach-Begrünung erhielt einen bogenförmigen Grundriss und einen gelben Anstrich. Es bietet jetzt auch den Besuchern von Messe- und Sportveranstaltungen einen angenehmen Anblick.